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Burgle der Schnitter war ein berüchtigter, grüner Goblin, der im Hügelland Liannons sein Unwesen trieb und die Insel in Angst und Schrecken versetzte. Er kämpfte mit seinem berühmten, vergifteten Dolch. Vermutlich war er für die Bewohner eine noch größere Plage als Snarf, der zur Zeit der schwarzen Faust mit Burgle um die Vorherrschaft in Liannon zu ringen schien. Zum Schutz ließen die Menschen aus Liannon ein Steintor errichten und Burgle dahinter aussperren. Somit war das Dorf nach Snarfs Tod im Jahre acht nach der Konvokation wieder sicher. Im selben Jahr verschaffte sich Rohens Runenkrieger Zutritt zu Burgles Revier, um das dort wachsende Alfalas-Kraut, das der wichtigste Bestandteil eines Heiltrankes für den vergifteten Lord Thynar in Shiel war. Burgle und seine Goblins attackierten den Eindringling und dessen Runenkrieger-Begleiter, hatten jedoch keine Chance und wurden getötet.