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Convokaiton begins

Die beginnende Konvokation zerstört Rohens Turm


Die Konvokation ist ein einzigartiger Vorgang der nur alle par Tausend Jahre möglich wird. Durch das Ritual der Konvokation kann ein mächtiger Magier Göttliche macht erlangen indem er die Kräfte der tobenden Elemente selbst in sich aufnimmt.

Bann der ElementeBearbeiten

Als Aonir über die Große leere von den Sternen kam sah er die Welt Eo im Chaos. Die Elemente selbst tobten auf dieser Welt und Aonir beschloss Eo Frieden zu bringen so Rang er mit den Elementen und warf da selbst er sie nicht besiegen konnte einen Schlafbann über sie.

Aonirs Opfer und seine Weisungen an die WächterBearbeiten

Abschrift aus den Runenkreisen von Erolfin, übersetzt von Har Emet im Jahre 12 des Altalas, heute Zeit der Schwerter genannt.

So stieg Aonir, der Wanderer, auf Eo hinab nachdem er den Bann gewebt und das Angesicht der Welt aus den Elementen geformt hatte. Dort pflanzte er den Samen des Lebens, das wertvollste seiner Güter.

Als er dies getan hatte, verweilte er, Geschwächt und müde wünschte er sich heimzukehren zu den fernen Gestaden, von denen er einst aufgebrochen war. Doch die Sorge um sein Werk ließ nicht ab von ihm.

So sandte er sein Licht über die Sternensee und rief seine Kinder zu sich. Bald eilten sie über den ewigen Abgrund an seine Seite und er sprach: "Sehet mein Werk. Aus dieser gebrochenen Welt ist nun ein gutes Land geformt. Und die saat des Lebens wird erblühen. Doch kann ich nicht verweilen um über mein Werk zu wachen. so rief ich euch, auf dass ihr diese Pflicht erfüllt.

"Vater", sprachen seine Kinder, "die Mächte, die du gebannt hast, liegen in leichtem Schlafe. Selbst vereint reichen unserre Kräfte nicht an deine. Wie werden wir all den Gefahren begegnen können?"

"Seid unbesorgt!", antwortete der Wanderer. "Solange mein Licht von den fernen Ufern unserer Heimat scheint, werden meine Kraft und der Bann wirksam sein. Mein Blut will ich geben, auf dass diese Welt ein Teil von mir werde, wie so viele zuvor."

Mit diesen Worten formte Aonir eine Klinge aus scharfem Fels und stieß sie sich in den Leib. Viele Tropfen seines Blutes fielen auf das Antlitz Eos. Dort wo sie das Land berührten, wurden sie zu reinstem Kristall und die Gottsteine waren entstanden.

Die Falle der Fial DargBearbeiten

Das verderben der Konvokation nahm seinen Ausgang mit der absehbaren Niederlage der Dunklen Völker unter den Fial Darg. Die Prinzen der Finsternis verfügten über wissen über die Konvokation von ihrem Vater Zarach. Sie hinterließen Schrifttafeln ,im wissen das die Menschen stets nach mehr Macht strebten, auf denen das Geheimnis der Konvokation geschrieben stand.

Die Konvokation beginnt

Die Konvokation beginnt

Jahrhunderte später nach dem Krieg der sechs Völker wurde der Zirkel gegründet und die 13 Magier suchten altes wissen. Dabei stiesen sie auf die Schrifttafeln.

Die Konvokation selbst bestand darin die Alten Elemente zu wecken und ihre unglaubliche Macht in sich zu vereinen. Dies wurde nach den Steintafeln möglich wenn der dunkle Wanderer das Auge des Aonir am Sternenhimmel verdeckte und der Bann des Gottes gelöst werden kann.

Die Zirkelmagier begannen an diesem besagten Tag das Ritual der Konvokation jeder für sich selbst da sie sich bereits zerstritten hatten. Nicht wissend das die Elemente von keinem Wesen kontrolliert werden können. Selbst der große Gott Aonir konnte die Elemente nur in einen Schlafbann einweben.

Die Elemente erwachten unter dem Ruf der Magier die zu spät erkannten, das die Konvokation eine unaufhaltsame Apokalypse war, welche von ihnen trotz ihrer Allfeuer-Macht nicht beherrscht werden konnte. Das Antlitz der Welt Eo wurde von den
Konvokations Schlacht

Eine Schlächt während der Konvokation

Elementen erneut zerschmettert, die Zirkelmagier alle bis auf Rohen getötet und nur dort wo die Gottsteine Aonirs standen blieben Inseln erhalten.

Die Falle der Fial Darg war aufgegangen, ein großer Teil von Eo war vernichtet und die Lichtvölker wurden stark dezimiert, genauso wurde die zahl der Dunklen Völker verkleinert.